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7. Oktober Welttag für menschenwürdige Arbeit Für einen gerechten und fairen Wandel

Der Welttag für menschenwürdige Arbeit wurde ins Leben gerufen, um weltweit für ein angemessenes Einkommen und für die Grundrechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einzutreten. Der KVW schließt sich dem Aufruf der Partnerbewegung WBCA an: Diese ruft dazu auf, den Blick auf die Umstände zu lenken, unter denen Menschen ihren Lebensunterhalt verdienen.  
 
Gemeinsam mit den Partnerorganisationen in der „Weltbewegung christlicher ArbeitnehmerInnen – WBCA“ erinnert der KVW am 7. Oktober an das Recht auf menschenwürdige Arbeit. Ziel muss es sein, dass bei uns in Europa ebenso wie weltweit Arbeit menschenwürdig gestaltet und organisiert wird.
 
„Für Arbeit muss ein Lohn bezahlt werden, der ein würdiges Leben ermöglicht und wirtschaftliche Sicherheit gibt“, sagt KVW Landesvorsitzender Werner Steiner. Der KVW unterstützt die Forderungen der WBCA anlässlich des heurigen Welttags für menschenwürdige Arbeit. „Leider muss auch bei uns die Sicherheit am Arbeitsplatz immer wieder gefordert werden“, so Steiner. Für den KVW muss die Arbeit den sozialen Schutz der Beschäftigten und ihrer Familien gewährleisten.
 
Das Jahresthema des KVW lautet „digital. kompetent. menschlich“. So wie die Gesellschaft ist auch die Arbeitswelt einem großen Wandel unterworfen. Der KVW sensibilisiert mit seinem Jahresthema dafür, dass die großen Veränderungen – wie die Digitalisierung – mitgestaltet werden können. „Hier braucht es den menschlichen Blick, damit der Strukturwandel gerecht, fair und demokratisch abläuft“, sagt Werner Steiner.