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Soziallehre online Soziallehre am Punkt.

Freitags in der Fastenzeit, um 14 Uhr
www.zoom.us/j/89393232452
Angesichts der Pandemie und der dadurch ausgelösten Krisen steht unsere Gesellschaft vor großen Herausforderungen. In einer ähnlichen Situation veröffentlichte Papst Leo XIII. am 15. Mai 1891 das Rundschreiben RERUM NOVARUM.
Es war der Wille, als Kirche in eine neue Zukunft zu schauen, in der sich wirtschaftliche, soziale, politische und geistig-kulturelle Umbrüche ankündigten. Das Datum der Veröffentlichung der Sozialenzyklika war gleichzeitig die Geburtsstunde der Katholi-schen Soziallehre.
Seither sind 130 Jahre vergangen. Es waren bewegte Jahre bis zum heutigen Tag. Mit den Geschehnissen der Zeit hat sich die Soziallehre weiterentwickelt und dabei nichts an Aktualität und Brisanz verloren.
Die online Reihe SOZIALLEHRE AM PUNKT. will den Prinzipien der Katholischen Soziallehre nachgehen, die als „Kompass“ oder „Faustregeln der Verantwortung“ dem Reflektieren und Handeln kirchlich Engagierter Orientierung geben.

In der Fastenzeit gibt es jeweils freitags 14-15 Uhr ein Gespräch mit Expert*innen, an denen mittels Zoom-Webinar oder Youtube-Livestream teilgenommen werden kann.
Info: https://t1p.de/soziallehre
Teilnahme unter:
www.zoom.us/j/89393232452
Livestream: www.youtube.com/BildungszentrumSB

Programm:
Nachhaltigkeit 19.2., Punkt 14 Uhr Magdalena Holztrattner (ehem. Direktorin der ksoe) und Karl Immervoll (ehem. Betriebsseelsorger) im Gespräch mit Gabriele Kienesberger (KAB Wien)
Personalität 26.2., Punkt 14 Uhr Hans Schelkshorn (Uni Wien) im Gespräch mit Doris Helmberger-Fleckl (Die Furche)
Gerechtigkeit 5.3., Punkt 14 Uhr Anna Wall-Strasser (KABÖ) im Gespräch mit Karl Immervoll
Solidarität 12.3., Punkt 14 Uhr Gunter Prüller-Jagenteufel (Uni Wien) im Gespräch mit Christoph Riedl (Caritas St. Pölten)
Menschenwürde 19.3., Punkt 14 Uhr Michaela Quast-Neulinger (Uni Innsbruck) im Gespräch mit Heinz Mittermayr (KAB OÖ)
Subsidiarität 26.3., Punkt 14 Uhr Marianne Heimbach-Steins (Uni Münster) im Gespräch mit Doris Helmberger-Fleckl (Die Furche)