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Als Christinnen und Christen wählen

KVW begrüßt den Brief des Bischofs zum Tag der Solidarität

Bischof Ivo Muser hat zum Tag der Solidarität am 4. März in seinem Bischofsbrief einen Aufruf zu grenzenloser Solidarität veröffentlicht. Er gibt darin klare Hinweise, auf was Christinnen und Christen bei der Wahl achten sollen. Der KVW ist dem Bischof für seine klare Position dankbar.
 
„Als KVW hat es uns gefreut, dass Bischof Ivo Muser zum heurigen Tag der Solidarität einen mutigen Brief verfasst hat“, sagt KVW Landesvorsitzender Werner Steiner. Am Sonntag, 4. März wird in der Diözese der Tag der Solidarität begangen. Dieser fällt heuer auf den Tag der Parlamentswahlen und steht unter dem Motto „Grenzenlose Solidarität – als ChristInnen wählen“. Werner Steiner ist dankbar für die klaren Worte des Bischofs: „Bischof Ivo Muser ruft die Wählerinnen und Wähler dazu auf, anhand von zwölf Fragen sich die Kandidaten und  Wahlprogramme genauer anzuschauen“. Es ist dies eine Hilfe und Unterstützung, eine wertvolle Anregung, findet Steiner, es sei bestimmt keine Bevormundung.
 
Für den geistlichen Assistenten des KVW, Josef Stricker, folgt der heurige Bischofsbrief zum Tag der Solidarität inhaltlich der Linie, die in den Verlautbarungen des Zweiten Vatikanischen Konzils und der Christlichen Soziallehre grundgelegt ist. Es geht um die Würde des Menschen, um Werte wie Humanität,  Solidarität, Gerechtigkeit, Gemeinwohl. „Sich dazu zu Wort zu melden gehört zum Urauftrag der Kirche, dies ist keine Einmischung in die Tagespolitik, sondern es geht um Grundsätzliches“, sagt Josef Stricker.