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Arbeit und Familie unter einem Hut

Im Juni trafen sich die Frauen im KVW, Frauen im lvh, Vertreterinnen von sozialen und wirtschaftlichen Frauenorganisationen und Frauenverbänden mit Frau Renate Gebhard, Abgeordnete der Kammer und Frau Luise Gnecchi
 
Der Austausch zwischen Politik und Frauen aus dem sozialen Bereich und Wirtschaft ist von großer Wichtigkeit. Im Rahmen des Sommergesprächs haben die Frauen viele Punkte diskutiert und angesprochen. Im Fokus dieses Treffens stand in erster Linie die lückenhafte Vereinbarkeit von Familie und Beruf und deren Auswirkungen auf die Rente der Frauen in Zukunft und wie können Frauen aufgefangen werden, welche den  Arbeitsplatz verlieren?
Frauen entscheiden sich oft der Familie zuliebe, zuhause zu bleiben, auf Teilzeit umzustellen oder ihre Karrierepläne vorerst auf Eis zu legen.
Frauen sind nicht nur während ihres Erwerbslebens durch die geringere Lohntüte benachteiligt, sondern angesichts des beitragsbezogenen Systems auch im Alter bei Ihrer Rente.
 
Vor großen Herausforderungen stehen auch selbständige und mitarbeitende Frauen im Handwerk, welche teils nur gering oder nicht rentenversichert sind.
 
Um eine reelle und allgemeine Verbesserung zu erreichen, muss über einen Zusatzrentenfond interveniert werden. Die Zusatzrente besteht bereits, aber sie müsste noch besser bekannt gemacht und weiter ausgebaut werden. 
Zur Umsetzung dieser Maßnahmen sollte vermehrt mit Vertretern der Politik zusammengearbeitet werden.