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Leitbild

 

Wir sind Bezugspunkt für Südtiroler Landsleute im Ausland

Als solcher sind wir… 
... Brücke zur Heimat 
... Vermittler des Wertes „Heimat Südtirol“ 
... Interessenvertreter für Südtiroler in der Welt
... Verbindungsstelle zu Behörden und Institutionen
... Dachorganisation für die Verbände und Vereine der Südtiroler im Ausland
... Ein eigenständiger Verein im KVW 

Was bieten wir an?

Beratung in Fragen der sozialen Vor- und Fürsorge, der Besteuerung, der Staatsbürgerschaft, der Aus- und Weiterbildung, des sozialen Wohnungsbaues, der Rücksiedlung usw.

Information über unsere Zeitung „Heimat & Welt" an 12.000 Landsleute im Ausland, unsere Infobriefe, unsere Internetseite…

Veranstaltungen in Bildung, Kultur und Freizeit

Treff.Heimat 2013

Veranstaltungen 2013

 

Vorstand

 
Vorstand der Südtiroler in der Welt
von links nach rechts: 
Maria Luisa Schuurbiers, Siegfried Gufler, Waltraud Deeg, Georg Daverda, Erich Achmüller (Vorsitzender), Josef Haspinger und Rosa Franzelin (stellv. Vorsitzende)

nicht im Bild: Konrad Peer (KVW Landesvorsitzender) und Josef Stricker (Geistlicher Assistent des KVW)
 

Geschichte

 
Seit 1956 besteht die Arbeitsstelle für Südtiroler Heimatferne in Bozen. Es war die Ortskirche, die auf die einsetzende Auswanderungswelle in den 50er Jahren aufmerksam machte und den KVW, die Kath. Laienbewegung, den Kath. Mädchenschutz und das Seelsorgeamt Brixen zur Gründung einer Betreuungsstelle aufrief. Am 22. Dezember 1961 wurde sie vom KVW übernommen. Die Arbeitsstelle hat die Betreuung der ausgewanderten Südtiroler übernommen: sie schickte den Heimatfernen Informationen, schützte sie vor Benachteiligungen, führte soziale Schulungen und Beratungen durch, besuchte sie im Ausland, unterstützte sie bei der Errichtung von Zweigstellen. Ebenso versuchte die Arbeitsstelle, der Auswanderung möglichst entgegenzuwirken, durch die Errichtung eines Lehrlingsheims in Bozen und die Unterstützung von Betriebsgründungen im Land.
Ab 1969 erschien die Zeitschrift für Südtiroler Heimatferne „Heimat und Welt", zunächst noch als Beilage zur KVW-Zeitschrift „Arbeit und Gemeinschaft". Ab 1972 erscheint „Heimat und Welt" selbständig.
Im Jahr 1982 setzte die Landesregierung nach jahrelangen harten Diskussionen nach und verabschiedete das Landesgesetz „Massnahmen zugunsten der Heimatfernen". Damit wurde die Heimatfernenarbeit vom Land Südtirol politisch anerkannt und wird seitdem finanziell unterstützt.
Im Lauf der Jahre wurden in mehreren Orten des deutschen Sprachraumes sog. Südtiroler Vereine gegründet. Sie sind Zusammenschlüsse der Südtiroler eines bestimmten Gebietes und halfen den Mitgliedern, sich in der neuen Heimat zurecht zu finden, pflegen Kontakte untereinander und zur Ursprungsheimat Südtirol.
Am 8. März 2008 wurde die "Arbeitsstelle für Südtiroler Heimatferne" umbenannt in "Südtiroler in der Welt" (Arbeitsstelle für Heimatferne). Außerdem wurde das neue Logo so wie das neue Leitbild verabschiedet.

Statut

 

unsere Statuten können Sie hier einsehen ...

  
>> zu unseren Statuten