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Vollversammlung 2010

 

der "Südtiroler in der Welt"

Vorabend mit Filmvorführung Vorabend mit Filmvorführung "Wo die Zuckerlen auf den Bäumen wachsen" mit Luis Walter Vorabend mit Musik von Siegfried Adami und Klaus Hantke Ehrengäste bei der Nachmittagsveranstaltung Ehrengäste bei der Nachmittagsveranstaltung Generalvikar Josef Matzneller Erich Achmüller dankt Gottfried Tappeiner für seinen Vortrag Der Vorstand stellt das Programm 2010 vor. Siegfried Adami, Josef Wieser und Manfred Tutzer Georg Topf und Erich Achmüller Martin Mössmer, Maria Kusstatscher und Gerhard Sapelza Gemütlicher Ausklang mit BuffetVorabend mit Filmvorführung "Wo die Zuckerlen auf den Bäumen wachsen" mit Luis Walter Vorabend mit Musik von Siegfried Adami und Klaus Hantke Ehrengäste bei der Nachmittagsveranstaltung Ehrengäste bei der Nachmittagsveranstaltung Generalvikar Josef Matzneller Erich Achmüller dankt Gottfried Tappeiner für seinen Vortrag Der Vorstand stellt das Programm 2010 vor. Siegfried Adami, Josef Wieser und Manfred Tutzer Georg Topf und Erich Achmüller Martin Mössmer, Maria Kusstatscher und Gerhard Sapelza Gemütlicher Ausklang mit Buffet
Am 6. März trafen sich in Bozen Vertreter aller Südtirol-Vereine in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz zur jährlichen Vollversammlung. 

Am Vormittag gab Erich Achmüller, Vorsitzender der Südtiroler in der Welt, einen Überblick über die Tätigkeit der Arbeitsstelle im vergangenen Jahr und die geplanten Veranstaltungen für 2010. Er lud alle Heimatfernen dazu ein, am 30. Mai zur Wallfahrt mit Bischof Karl Golser nach Weingarten zu kommen. Die vielfältigen Angebote der Arbeitsstelle werden auch 2010 weitergeführt. Neu sind die Sprachferien Italienisch für 50 +. 

Auf dem Programm stand auch eine Statutenänderung, nach der die Arbeitsstelle für Südtiroler in der Welt als anerkannter Verein eingetragen werden kann. Dadurch haften die Vorstandsmitglieder nicht mehr mit ihrem Privatvermögen. 

Arnold Schuler, Präsident des Gemeindenverbandes, informierte über die Situation in den Gemeinden und über die anstehenden Gemeinderatswahlen am 16. Mai. Da heuer die Mandatsbeschränkung für Bürgermeister und Gemeindereferenten zum ersten Mal greife, wird es einen großen Wechsel geben, erklärte Schuler. In 59 der 116 Gemeinden Südtirols wird es gezwungenermaßen einen neuen Bürgermeister geben. 

Nach dem eher internen, informativen Teil am Vormittag ging es am Nachmittag um Neuerungen in Südtirol, um die Situation der Kirche und um mögliche Entwicklungsperspektiven. 

Landeshauptmann Luis Durnwalder gab einen Überblick über die Situation im Land: er streifte die Europa-Wahlen, machte einen Rückblick aufs Gedenkjahr und beschrieb die eher kühle Zusammenarbeit mit Rom. Landeshauptmann Durnwalder lobt die Zeitschrift „Heimat & Welt“, die Südtiroler überall auf der Welt über das Geschehen im Land auf dem Laufenden hält, wie er auch bei seiner Afrika-Reise im Februar diesen Jahres feststellen konnte. 

Dass Kirche und der christliche Glauben Heimat sein können, beschrieb Generalvikar Josef Matzneller. So haben die christlichen Wurzeln zutiefst mit uns zu tun, für Matzneller sind sie unsere Heimat und Identität. „Auf den christlichen Wurzeln, dem Fundament stehen, und zwar gemeinsam stehen, das schafft Identität und Heimat“, so der Generalvikar.
Auf lebendige Art hielt Professor Gottfried Tappeiner einen Vortrag zu den Entwicklungsperspektiven für Südtirol.