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KVW und Martinsbrunn Zusammenarbeit mit Blick auf die Gesundheit

Konvention für KVW Mitglieder

Der Landesvorsitzende des KVW, Werner Steiner, betonte, dass dies eine wertvolle Initiative darstelle, zumal sich sowohl der KVW als auch Martinsbrunn primär für soziale Belange einsetzen und auch Gesundheit als wichtiges Thema erachten. Eine Stärke des KVW liege in seiner kapillaren Struktur mit vielen Ortsgruppen und Mitgliedern, wodurch die Angebote der Kooperation einem breiten Publikum zugute kommen.
„Für uns als KVW ist es wichtig, unseren Mitgliedern eine zusätzliche Möglichkeit der Gesundheitsversorgung in Kooperation mit der Privatklinik Martinsbrunn aufzuzeigen. Die Gesundheit ist ein nicht ersetzbares Gut, das erhalten werden muss. Hierbei wollen wir als KVW eine zusätzliche Hilfe anbieten“, so der KVW Geschäftsführer Werner Atz.
Die Mitglieder des KVW und deren Familienmitglieder erhalten in der Privatklinik Martinsbrunn eine Vorzugsschiene bei der Vormerkung und Ermäßigungen bei den  Leistungen, die Martinsbrunn im Bereich des Gesundheits- und Vorsorgezentrums derzeit anbietet. Bei Visiten (Dermatologie, Echografie, allgemein Medizin), bei psychologischen Beratungen, Physiotherapie, dem Sonderprogramm zur Gewichtsregulierung "Rundum g’sund" und bei verschiedenen Paketangeboten. Im Gegenzug wird der Privatklinik Martinsbrunn in der Verbandszeitschrift Raum für gesundheitsrelevante Mitteilungen geboten.
Auch der Förderverein Palliative Care wird in der Zeitschrift des KVW präsent sein und gewährt den KVW-Mitgliedern die gleichen Ermäßigungen bei Veranstaltungen wie den eigenen Mitgliedern.
Gerhard Lipp, Geschäftsführer von Martinsbrunn, betont, dass in Zeiten wie diesen sozial ausgerichtete Verbände und Institutionen näher zusammenrücken müssen, um im Sinne der Synergie für die Bevölkerung das bestmögliche Angebot zu bieten. Es freue ihn besonders, dass mit dem KVW ein erster Schritt gelungen sei und er bedankt sich besonders bei Stefan Frötscher für diese wertvolle Initiative.
Hugo Hartmann, Präsident des Fördervereines Palliative Care, spricht von wichtigen Weichenstellungen durch diese Kooperation. Er bedankt sich für die Möglichkeit den Palliativgedanken weiter ins Land tragen zu können um die Menschen für das Thema stärker zu sensibilisieren.
Der KVW Geschäftsführer Werner Atz meinte abschließend, die begonnen Zusammenarbeit sei ein erster Schritt in eine gesunde Richtung, dem gerne weitere folgen können.