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EEVE auch im geförderten Wohnbau

Ab 1. Jänner 2017 ist die EEVE auch für Anträge um Wohnbauförderung notwendig. Dies gilt für alle Ansuchen um Wohnbauförderung bei Kauf, Neubau oder Wiedergewinnung, sowie für die Ansuchen um Vermietung von Wohnungen mit Sozialbindung, die Zuweisung geförderten Baugrunds, die Notstandshilfen und für alle weitere Maßnahmen, die mit Sozialbindungen in Zusammenhang stehen.
Mit der EEVE wird nun auch im geförderten Wohnbau eine Bewertungsgrundlage eingeführt, die das oder die Einkommen einer Familie ebenso berücksichtigt wie deren Vermögen und den Lebensunterhalt. Damit wird auch die Definition von Familie der EEVE auf den Bereich des geförderten Wohnbaus übertragen. Im Abweichung zur allgemeinen EEVE wird das Finanzvermögen einzelner Personen nur berücksichtigt sofern es 100.000 Euro überschreitet.
Zur Auswirkung der EEVE gibt es unterschiedliche Sichtweisen. Ersten Simulationen der Arche im KVW lassen darauf schließen, dass es durch die Verwendung der EEVE eine leichte Verschiebung zu Gunsten von Familien mit Kindern gibt. Eine Veränderung, die wir als KVW angesichts notwendiger Einsparungen in vielen Bereichen als angemessen empfinden. 
Wer sich in Zukunft um Wohnbauförderung bewirbt, der muss eine Einkommens- und Vermögenserklärung der zwei Vorjahre vorlegen. Der KVW Service hilft euch gerne dabei die EEVE zu erstellen. Der Dienst ist kostenlos.

--> Notwendige Unterlagen für die EEVE Erklärung für die Wohnbauförderung 2017