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Frauen im KVW

 

Aufgaben und Ziele

Für eine gerechte Familienpolitik
Familie geht alle an: Mütter, Väter, die gesamte Gesellschaft. Familien brauchen Unterstützung und Förderung. Ihre finanzielle Grundlage muss gesichert sein.

Die Frauen im KVW setzen sich ein für:
Steuererleichterungen für Familien mit Kindern ein nach Bedürftigkeit gestaffeltes Kindergeld gleichberechtigte Arbeitsteilung zwischen Männern und Frauen die Rentenwirksamkeit der Erziehungs- und Pflegearbeit. Kinder dürfen keine Armutsfalle sein, denn Kinder sind unsere Zukunft! Frauen und Männer, die ihr Leben ganz in den Dienst ihrer Familie stellen, haben das Nachsehen. Mutter-, Vater-Sein ist ein Beruf und muss als solcher anerkannt und sozial abgesichert werden.

Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Beruf und Familie beide sind wichtig für das Selbstverständnis der Frauen beides muss möglich sein ohne Doppelbelastung und schlechtes Gewissen. Familienmütter und -väter brauchen familienfreundliche Arbeitsplätze und gute Kinderbetreuungsangebote.

Die Frauen im KVW fordern:
mehr Teilzeitarbeitsplätze für Mütter und Väter flexible Arbeitszeiten Ganztagskindergärten und Ganztagsschulen Qualifizierte Kinderbetreuungsangebote: Tagesmütter, Tagesstätten, Kinderhorte Betreuungsangebote während der Sommermonate Wiedereinstiegsmöglichkeiten nach der Familienphase Aufteilung der Familienarbeit. Die Arbeit und die sozialen Rollen müssen neu gedacht und neu verteilt werden! Mehr freie Zeit bedeutet: Mehr Zeit für die Familie; weniger Stress; mehr Zufriedenheit; bessere Leistungen; höhere Lebensqualität.

Gegen das Armutsrisiko von Frauen
Familienpolitik. Frauen verdienen weniger für gleichwertige Arbeit. Frauen arbeiten mit, verdienen dazu - ohne rentenrechtliche Absicherung. Frauen sind doppelt und dreifach belastet. Frauen engagieren sich im Ehrenamt. Leistungen aus Familien- und Pflegearbeit werden nicht entlohnt. Die Rente der Frauen beträgt durchschnittlich 45 % jener der Männer. Auf ein arbeitsreiches Leben folgt ein Alter in Armut.

Für eine eigenständige Altersvorsorge für Frauen
Viele Frauen geben für die Familienarbeit ihre Erwerbstätigkeit auf. Sie engagieren sich ehrenamtlich im sozialen Bereich und leisten einen wichtigen Dienst für die Gesellschaft. Ihre Versicherungsjahre reichen nicht für eine eigenständige Rente. Sie riskieren im Alter zum Sozialfall zur werden. Eine angemessene eigenständige Rente garantiert finanzielle Unabhängigkeit im Alter Entscheidungsfreiheit Einen Lebensabend in Würde.
Wer sein Leben in den Dienst der Familie und der Gesellschaft stellt, der darf im Alter nicht benachteiligt werden!
 

Landeausschuss der Frauen im KVW

Helga Mutschlechner Holzer aus Sterzing ist die Landesvorsitzende der Frauen im KVW.
Margareth Fink und Marion Fischer Pfeifer sind ihre Stellvertreterinnen.
Weitere gewählte Mitglieder der Landesleitung: Rita Oberhauser Tauber, Brigitte Blasbichler Tutzer, Rosa Stecher Weißenegger

Frauenreferentin:
Stephanie Hofer