Die Gemeinde Lana nimmt bereits seit etlichen Jahren eine Vorreiterrolle im geförderten Wohnbau ein. Mit dem neuen Projekt soll erneut mehr Mitbestimmung aller Beteiligten ermöglicht werden. Laut dem Vorschlag des Wohnbauberaters Olav Lutz sollten die Interessenten für die Wohnbauzone „Spitalanger II“ bereits parallel zur Ausarbeitung des Durchführungsplanes einen Projektanten mit der Erstellung eines Vorprojektes beauftragen. Dank dieses Vorgehens könnte wertvolle Zeit eingespart werden, so Lutz in seinen Ausführungen.
Bürgermeister Christoph Gufler hatte die Bürger/innen zuvor darüber informiert, dass die Gemeinde für die nächsten zehn Jahre fünf Zonen für den geförderten Wohnbau ausweisen werde und der Bedarf somit gedeckt sein müsste. Für die Zone „Spitalanger II“ und die Zone „Gärtnerei Margesin“ werden derzeit bereits die Durchführungspläne erstellt.
Michael Savelli, Projektleiter der Arche im KVW, wies die Interessenten auf die Vor- und Nachteile einer Wohnbaugenossenschaft auf, vermutlich werden deshalb auch in Lana künftig Wohnbaugenossenschaften gegründet.