Einweihungsfeier für Wohnbaugenossenschaft „Micheal 2004“
In St. Michael/Eppan hat kürzlich die offizielle Einweihungsfeier der Wohnbaugenossenschaft „Micheal 2004“ stattgefunden. Trotz der neuen Wohnbaugenossenschaft scheint der Bedarf an Wohnungen des geförderten Wohnbaus in der bevölkerungsreichsten Gemeinde im Überetsch aber noch nicht gedeckt zu sein.
Im Rahmen der Einweihungsfeier der Wohnbaugenossenschaft „Micheal 2004“ zeigten sich Obmann Klaus Rebecchi und sein Stellvertreter Christian Paller sehr erfreut über das nun abgeschlossene Bauprojekt.
Die Wohnungen wurden in der Erweiterungszone Maria Rast, unweit der Maria Rast Kirche, errichtet. Diese Fläche erwies sich als nicht unproblematisch, weil die ehemalige Eppaner Gemeindeverwaltung eine neue Dorfzufahrt durch die Fläche der Erweiterungszone geplant hatte. Mit der neuen Gemeindeverwaltung war dieses Thema aber vom Tisch. Die Wohnbaugenossenschaft war vor sieben Jahren gegründet worden.
Im September 2009 konnte mit dem Bau begonnen werden, die Fertigstellung wurde im November 2010 erreicht. Die neun Mitglieder der Wohnbaugenossenschaft haben fünf Reihenhäuser und vier Geschosswohnungen errichtet.
Projektant war Arch. Peter Paul Hofer (Planwerkstadt), Projektsteurer Arch. Raimund Hofer (Planteam). Der Vorstand der Wohnbaugenossenschaft „Michael 2004“ kann auf eine gute Zusammenarbeit mit allen beteiligten Firmen zurückblicken.
Die Wohnbaugenossenschaft „Micheal 2004“ ist von der Arche im KVW betreut worden, welche darauf verweist, dass der Bedarf an Wohnungen im geförderten Wohnbau in Eppan noch nicht gedeckt ist. In der Überetscher Gemeinde (in Frangart und Girlan) befinden sich deshalb zwei weitere Genossenschaften mit insgesamt 18 Wohnungen in der Bauphase und eine weitere Genossenschaft in St. Michael in der Planung.