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Einweihungsfeier für Meraner „Die Eiche“

 
Die Meraner Wohnbaugenossenschaft „Die Eiche“ hat kürzlich ihr Einweihungsfest abgehalten. Trotz vieler Probleme konnte die Wohnbaugenossenschaft ein sehr zufriedenstellendes Endergebnis erzielen, wie bei der Feier betont wurde.

Die 16 Mitglieder der Wohnbaugenossenschaft „Die Eiche“ hatten lange Zeit auf diesen Moment warten müssen: Einige Mitglieder mussten teilweise zehn Jahre auf den heiß herbei ersehnten Einzug in die „eigenen vier Wände“ warten. Grund für die lange Wartezeit der Wohnbaugenossenschaft war die Bodenbeschaffenheit in der Meraner Wohnbauzone. In der Totistraße befand sich das ehemalige Gaswerk, deshalb musste der verunreinigte Boden saniert werden. Die Bonifizierung des Bodens war aufwändig und zeitintensiv, weil es galt, die strengen Auflagen einzuhalten.

Auf diese Probleme wurde auch im Rahmen der Einweihungsfeier der Wohnbaugenossenschaft „Die Eiche“ hingewiesen. Merans Bürgermeister Günther Januth lobte in diesem Zusammenhang die gute Zusammenarbeit zwischen der Gemeindeverwaltung und der Wohnbaugenossenschaft. In dieselbe Kerbe schlug auch Stadtrat Alois Gurschler. Lob heimste sich bei der Feier auch Architektin Barbara Verdorfer ein, weil es ihr gelungen ist, dank einer effizienten Planung, Baukosten für die Mitglieder einzusparen. Seinen Segen für „Die Eiche“ erteilte der Pfarrer von Milland, Christian Pallhuber.

Die Wohnbaugenossenschaft „Die Eiche“ hat in Meran ein Mehrfamilienhaus der Kategorie Klimahaus B für 16 Mitglieder realisiert.