Das Projekt der Meraner Wohnbaugenossenschaft „Die Eiche“ steht vor dem Abschluss. Vor kurzem konnte die Benutzungsgenehmigung eingeholt werden. Damit konnten die Mitglieder der Wohnbaugenossenschaft (endlich) in ihre Wohnungen einziehen.
Die 16 Mitglieder der Wohnbaugenossenschaft „Die Eiche“ hatten lange Zeit auf diesen Moment warten müssen: Einige Mitglieder mussten teilweise zehn Jahre auf den heiß herbei ersehnten Einzug in die „eigenen vier Wände“ warten. Grund für die lange Wartezeit der Wohnbaugenossenschaft war die Bodenbeschaffenheit in der Meraner Wohnbauzone. In der Totistraße befand sich das ehemalige Gaswerk, deshalb musste der verunreinigte Boden saniert werden.
Die Bonifizierung des Bodens war aufwändig und zeitintensiv, weil es galt, die strengen Auflagen einzuhalten. Umso mehr freuten sich die Mitglieder der „Eiche“ auf die kürzlich erhaltene Benutzungsgenehmigung und damit verbunden auf den Einzug in das Mehrfamilienhaus der Kategorie Klimahaus B.