www.hoerzu.it"/> www.hoerzu.it">
  ·  
  ·  
  ·  
2
0
1
2
  ·  
  ·  
 
KVW Startseite · Aktuelles · Kampagne "Hör gut zu"

Hör gut zu

 

Musikwettbewerb und Informationskampagne für Zusatzrente

Zusatzrente, Hör gut zu, Musikwettbewerb
Eine Zusatzrente wird für die heute arbeitenden, jungen Menschen immer wichtiger. Die gesetzliche Rente wird nicht mehr so hoch ausfallen wie bisher, es braucht also eine zusätzliche Absicherung fürs Alter.
Das Patronat KVW-ACLI hat dies erkannt und lanciert deshalb eine Sensibilisierungskampagne, die jüngere ArbeitnehmerInnen auf die Wichtigkeit der Zusatzrente aufmerksam macht. „Um die jungen Menschen zu erreichen, braucht es innovative, neue Wege“, erklärt Konrad Peer, Präsident des Patronats KVW-ACLI. Zusammen mit dem Patronat ACLI von Trient wird die Kampagne „Hör gut zu“ gestartet. Heute wurde sie von Pierluigi Scartezzini, Patronatspräsident der ACLI von Trient, und von Konrad Peer, Präsident des Patronat KVW-ACLI in Bozen vorgestellt. Mit der Kampagne “Hör gut zu” ist ein Musikwettbewerb verbunden, bei dem sich Interpreten und Bands über die Internet-Seite www.hoerzu.it anmelden können. Eine Jury wählt die Musikgruppen aus, die bei sechs Konzerten in der Region Trentino-Südtirol live auftreten dürfen. Außerdem können die Fans der Musiker über facebook für ihre Lieblingsgruppe stimmen (www.facebook.com/togliitappi).
Die Zahlen der Eingeschriebenen bei Pensplan untermauern den Informationsbedarf bei den jungen Menschen. Regionalassessorin Martha Stocker und Gerhard Unterkircher von Pensplan erklärten, dass in der Region von den 130.000 Männern und Frauen zwischen 25 und 35 Jahren nur knapp 30 Prozent für eine Zusatzrente einzahlen. Bei der Zusatzrente sei es wichtig, möglichst früh mit den Einzahlungen zu beginnen, da dadurch eine ordentliche Zusatzrente erreicht werden könne, erklärte Martha Stocker. Von den insgesamt 168.000 Eingeschriebenen bei Pensplan sind etwa ein Viertel jünger als 35.

Zum Musikwettbewerb
Von links: Konrad Peer, Pierluigi Scartezzini, Martha Stocker und Gerhard Unterkircher.